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Ahlborn Türsysteme - Aluminium-Türsysteme

Unsere Türsysteme vereinen hervorragende Wärmedämmwerte mit zahlreichen Funktionen für die Sicherheit und Automation von Gebäuden. Ob Schutz gegen Einbruch, Ausbruch, Vandalismus, gegen Durchschuss oder Sprengwirkung, Feuer und Rauch: Mit modernen Türsystemen kann ein breites Portfolio an Möglichkeiten abgedeckt werden. Hinzu kommen Systeme zur Fluchttürsicherung und Zugangskontrolle. Eine Vielzahl von Systemkombinationen und Gestaltungsmöglichkeiten bieten dabei größtmögliche Freiheiten.

Speziell für den Innenausbau stehen verschiedene, ungedämmte Systeme zur Verfügung. Sowohl mit identischen Ansichtsbreiten zu den wärmegedämmten Türanlagen als auch mit schmalen Ansichtsbreiten und geringer Grundbautiefe. Selbstverständlich ist auch bei diesen Systemen die volle Kompatibilität zu den ungedämmten Fensterserien gewährleistet. Im Zuge einer europaweiten Vereinheitlichung wichtiger Sicherheitsbestimmungen erhielt die Planung von Fluchtwegen die gleiche Priorität wie der Brandschutz. Seit 2003 gelten einheitliche Normen für die Beschlagausstattung von Fluchttüren.

Um den Anforderungen der DIN EN 179 / DIN EN 1125 gerecht zu werden, bieten wir komplette Verschlusssystem-Kombinationen an.

 

 

Notausgänge nach DIN EN 179

Notausgänge nach DIN EN 179 sind bestimmt für Gebäude, die keinem öffentlichen Publikumsverkehr unterliegen und deren Besucher die Funktion von Fluchtrüren kennen. Dies können z.B. auch Nebenausgänge in öffentlichen Gebäuden sein, die ausschließlich von berechtigten Personen genutzt werden.

Bei diesen Türanlagen sind Drücker oder Stoßplatten als Bedienelemente vorgeschrieben. Das freie Ende des Türdrückers muss so ausgeführt sein, dass es zur Oberfläche des Türflügels zeigt, um das Verletzungsrisiko zu vermeiden.

Paniktüren nach DIN EN 1125

Paniktüren nach DIN EN 1125 hingegen sind bestimmt für öffentliche Gebäude wie z.B. Krankenhäuser, Schulaulen, Flughäfen oder Einkaufszentren, bei denen Besucher die Funktion der Fluchttüren nicht kennen, diese aber im Notfall intuitiv auch ohne Einweisung betätigen müssen.

An Paniktüren nach DIN EN 1125 sind Stangengriffe oder Druckstangen vorgeschrieben. Diese sind auf der Fluchtseite der Tür anzubringen. Auf der Außenseite sind Drücker oder Stoßgriffe einsetzbar.nweisung betätigen müssen.

Bei 2-flügeligen Vollpanik-Türen ist am Standflügel ebenfalls ein Stangengriff einzusetzen.